Nervensache und strahlende Gesichter

07. August 2014

Am Dienstag, dem Tag der ersten Langstrecke, waren kühle Köpfe bei extrem selektiven Verhältnissen gefordert.

Schon kurz nach dem Start machte der Wind mit den Teilnehmer-Feldern, was er wollte. Unter Land ein Brisenstrich, weiter draußen Topfschlagen. Der dritte 12-Seemeilen-Schenkel von Kiel nach Norden war dann zusätzlich mit Flaute und später Schauern gespickt. Das Gros des Feldes benötigte für die Kreuz Richtung Dänemark dann auch locker 6 Stunden. Die Wettfahrtleitung hatte schließlich ein Einsehen mit den Teilnehmern, und um das Zeitlimit einzuhalten, und verkürzte die Bahnen. Trotz des harten Tages strahlten die Gesichter der Crews in den letzten Sonnenstrahlen beim Einlaufen.


Ergebnisse unter http://www.orcworlds.com