Absicherung der Chartergebühr

23. November 2016

Nachdem in der Fachpresse zuletzt immer wieder von insolventen Charteragenturen, verwaisten Stegen bei Flottenbetreibern und einbehaltenen Chartergebühren zu lesen war, bangen viele Charterkunden um ihren Törn. Zu Recht? Wir erklären, wieso Pantaenius Kunden auch ohne Sicherungsschein sorgenfrei auf ihre Charter blicken können.

Wenn Charteragenturen und Flottenbetreiber in Zahlungsschwierigkeiten geraten oder gar Insolvenz anmelden müssen, hat das für Kunden ohne entsprechende Absicherung zumeist schwerwiegende Konsequenzen. Die Chartergebühr ist weg und der lange geplante Jahresurlaub steht für viele auf der Kippe. Zur Absicherung der Chartergebühr gegen das Insolvenzrisiko gibt es am Markt verschiedene Produkte, die sich zum Teil erheblich unterscheiden.

Die Auswahl einer passenden Absicherung sollte daher sehr sorgfältig erfolgen. Einige Anbieter von Versicherungslösungen machen die Möglichkeit der Chartergebühr-Absicherung z.B. davon abhängig, wo der Kunde sein Schiff chartert. So wird unter anderem damit geworben, zuvor die Bonität der betreffenden Charterfirma geprüft zu haben. Kunden, die einen Vertrag bei einer solchen für solide befundenen Charterfirma abschließen, haben dann die Möglichkeit einer Absicherung der Chartergebühr in Form eines Sicherungsscheins.

Für den Kunden ist diese Praxis allerdings mit dem erheblichen Nachteil verbunden, eine Agentur bzw. einen Flottenbetreiber wählen zu müssen, mit dem der Anbieter der Sicherungsscheine überhaupt kooperiert. Dies schränkt die Auswahl möglicher Destinationen und Angebote erheblich ein.

Sicherungsschein überflüssig
Charterer sollten bei der Wahl ihres Vercharterers möglichst frei sein und sich ohne Restriktionen auf die Suche nach Ihrem Traumangebot im gewünschten Revier machen können. Ob die Firma von einer Versicherung und dann noch von der richtigen anerkannt wird, sollte in diesem Zusammenhang keine Rolle spielen. In jedem der Pantaenius Charterpakete ist deshalb die überwiesene Chartergebühr bereits automatisch mitversichert und dies unabhängig davon, welchen Vercharterer der Kunde persönlich wählt. Hierbei leistet die Versicherung, wenn die vereinbarte oder eine vergleichbare Yacht wegen Zahlungsunfähigkeit der Agentur oder des Vercharterers nicht zur Verfügung gestellt wird. Der Abschluss dieser Versicherung kann also ganz bequem im Anschluss an die Buchung des Törns erfolgen.

Bei den meisten Anbietern von Sicherungsscheinen steht darüber hinaus nur ein bestimmter Festbetrag für alle Kunden eines Vercharterers zur Verfügung. Charterkunden wissen also nie genau, ob der Gesamtbetrag im Ernstfall zu ihrer Entschädigung reicht oder ob Kosten im Fall der Fälle nur anteilig erstattet werden. Bei Pantaenius hingegen besteht stets Gewissheit über den Leistungsumfang, da sich die Absicherung auf einen konkreten Chartervertrag und den jeweiligen Törn bezieht.

Bei Pantaenius, entscheidet der Kunden zudem selbst über die Höhe der gewünschten Absicherung. Diese kann den individuellen Bedürfnissen angepasst werden und beträgt bei Bedarf mehr als das Doppelte der in den gängigen Sicherungsscheinen ausgewiesenen Deckungssumme.

Zum weiteren Vorteil unserer Kunden bezieht sich die Charterpreis-Absicherung von Pantaenius auf den Begriff der Zahlungsunfähigkeit und nicht auf den nach länderspezifischer Gesetzeslage weitaus schwieriger feststellbaren Begriff der Insolvenz.

Mit einem der Pantaenius Charterpakete genießen Kunden also volle Flexibilität bei der Auswahl ihrer Agentur oder ihres Vercharterers und sind im Schadenfall dennoch rundum abgesichert. Ein zusätzlicher Sicherungsschein ist überflüssig.

Die Pantaenius Charterpakete sind übrigens bis zu 30 Tage vor Reisebeginn online buchbar. Wenn Sie also Ihren Törn entsprechend absichern möchten oder kurzfristig eine separate Kautionsversicherung benötigen, dann besuchen sie www.pantaenius.de/charter.