Die häufigsten Sinkursachen im Frühjahr

Es ist eine traurige Tatsache: Jeden Frühling, kurz nach dem Zuwasserlassen sinken viele sicher am Kai vertäute Boote und machen die eigentlich schönste Zeit des Jahres zu einem Fiasko.

Pantaenius hat die häufigsten Sinkursachen ermittelt und gibt Tipps zur Schadenprävention. So können Bootseigner unbeschwert und sicher in die Saison starten.

Die fünf häufigsten Gründe, warum Boote im Frühjahr sinken:

  • Fehlende oder beschädigte Schlauchschellen: Diese Schellen werden oft im Herbst entfernt, um den Motor winterfest zu machen; im Frühling nach Inbetriebnahme der Yacht, werden sie vergessen. In den engen Zwischenräumen im Motorraum sind ungesicherte oder verschlissene Schellen schwer zu erkennen.
  • Ungesicherte Schläuche: Im Winter kann gefrierendes Wasser Schläuche aus den Seeventilen herausheben.
  • Frühjahrsniederschläge: Undichte Anschlüsse oder Deckluken, geborstene oder schlecht abgedichtete Anschlussstücke oder Püttinge in Kombination mit z. B. durch Laub verstopfte Speigatten, können Ihr Boot schnell zum Sinken bringen.
  • Defekte Seewasserfilter: Filterbehälter aus Glas, Plastik und sogar Bronze können den Winter über bersten oder sich verbiegen, wenn sie nicht richtig winterfest gemacht wurden. So kann Wasser hineintropfen, wenn das Seeventil geöffnet ist.
  • Undichte Stopfbuchse: Durch ständiges Tropfen einer schlecht angepassten Stopfbuchse (falls vorhanden; die “Packung” der Antriebswelle), kann bekanntermaßen ein Boot überschwemmt werden.

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