Rauchgase werden bei Bränden häufig unterschätzt. Doch sie breiten sich weitaus schneller als Flammen aus und sind deutlich gefährlicher: 80 bis 90 Prozent aller Brandopfer fallen nicht dem eigentlichen Feuer sondern dessen Rauch zum Opfer. Merten rät dazu, Rauchmelder einzusetzen, um sich und seine Angehörigen zu schützen.

„Rauchmelder retten Leben“ – Merten rät zu mehr Brandschutz

Rauchgase werden bei Bränden häufig unterschätzt. Doch sie breiten sich weitaus schneller als Flammen aus und sind deutlich gefährlicher: 80 bis 90 Prozent aller Brandopfer fallen nicht dem eigentlichen Feuer sondern dessen Rauch zum Opfer. Merten rät dazu, Rauchmelder einzusetzen, um sich und seine Angehörigen zu schützen.

merten RauchmelderBesonders nachts besteht Lebensgefahr. Denn dann schläft auch der Geruchssinn, so dass die gefährlichen Brandgase nicht bemerkt werden. 70 Prozent aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. In Deutschland waren das laut statistischem Bundesamt im vergangenen Jahr rund 400 Menschen. Der giftige Rauch kann bereits nach drei Atemzügen zur Bewusstlosigkeit und nach zehn Atemzügen zum Tode führen. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung ist nicht nur Fahrlässigkeit der Auslöser der jährlich etwa 200.000 Brände. Sehr oft liegt die Ursache in technischen Defekten, wie zum Beispiel Kurzschlüssen in Fernsehern, Videorecordern oder Wäschetrocknern.

„Angesichts dieser Tatsachen sollten sowohl Mieter als auch Wohneigentümer in jedem Fall in ihren Wohn- und Schlafräumen Rauchmelder installieren“, so Alexander von Schweinitz, der als Leiter des Geschäftsbereichs Final Installation & Distribution für den Vertrieb von Produkten der Marke Merten by Schneider Electric verantwortlich ist. „Die Geräte kosten vergleichsweise wenig Geld, sind leicht zu installieren und retten Leben. Nicht umsonst gibt es bereits in neun Bundesländern (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Bremen und Sachsen-Anhalt) eine Rauchmelderpflicht für private Wohnräume.“

Das durchdringende akustische Signal eines Rauchmelders weckt Bewohner auch aus dem tiefsten Schlaf auf und verschafft ihnen genügend Zeit, um sich und alle Angehörigen in Sicherheit zu bringen.

Es gibt einige Punkte, an denen sich Käufer bei der Auswahl eines Rauchmelders orientieren können: Der Rauchmelder sollte mit dem CE-Zeichen inklusive Prüfnummer und der Angabe „EN 14604“ versehen sein. Dies besagt, dass das Produkt in Europa verkauft werden darf. Zusätzlich gibt es notifizierte Prüfinstititute wie VdS und Kriwan, die Rauchmelder ständigen Qualitätskontrollen unterziehen. Die Argus Rauchmelder von Merten bieten maximale Sicherheit durch Erfüllung der VdS-Prüfkriterien und der Bauprodukte-Richtlinien 89/106/EWG. Sie werden nach dem weltweit höchsten Industriestandard ISO 9001:2000 hergestellt und sind zertifiziert nach EN 14604.

Um einen häufigen Batterieaustausch zu vermeiden und somit den Komfort zu erhöhen, empfehlen sich Geräte mit einer möglichst langen Lebensdauer der Batterie: Merten bietet beispielsweise die Argus Rauchmelder Basic mit drei Jahren Batterie-Lebensdauer an sowie die Argus Rauchmelder Basic Longlife mit zehn Jahren Batterie-Lebensdauer. Maximale Sicherheit bieten Geräte, die sich wie der Argus Rauchmelder Connect über die störsichere Frequenz von 868 MHz miteinander vernetzen lassen. Denn so ist gewährleistet, dass bei einem Brand im Keller alle Rauchmelder im Haus gleichzeitig Alarm schlagen.

Die Argus Rauchmelder wurden mit mehreren Design-Preisen ausgezeichnet. Sie sind in den Farben Polarweiß und Aluminium erhältlich und passen so auch optisch in jeden Wohnraum.

Bei Fragen zu dem Produkt wenden Sie sich bitte direkt an den Hersteller:

Telefon:            (0 22 61) 7 02 - 01
Internet:            www.merten.de

 
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