Leichte aber stetige Winde begleiteten die Teilnehmer der ORCi WM auf der zweiten Langstrecke und ließen sie dann kurz vor Schluss im Stich.

Leichte aber stetige Winde begleiteten die Teilnehmer der ORCi WM auf der zweiten Langstrecke und ließen sie dann kurz vor Schluss im Stich.

Dramatische Situationen waren am Ende der Offshore Wettfahrt zu beobachten. Volle Konzentration war schon den ganzen langen Tag gefordert, um immer wieder die Segel und das Boot auf die leichten, aber zum Glück relativ stabilen, Winde einzutrimmen. Jedoch kurz vor Ende war damit Schluss. Die Ostsee vor Kiel Leuchtturm sah aus wie ein Flickenteppich. Boote, die eben noch voraus lagen, parkten und nur wenige Bootslängen querab zog die Konkurrenz vorbei. Alle Bahnen wurden aufgrund der leichten Winde verkürzt und trotzdem machten die letzten Teilnehmer erst um Mitternacht in Schilksee fest. Für einige hieß es dann, genau wie an allen anderen Tagen, ab zur Vermessung oder zum Wiegen. Sehr Wichtig, geht es doch darum, faire Bedingungen für alle einzuhalten.

Der heutige Freitag kam vielen müden Seglerseelen ein wenig entgegen, als es hieß Startverschiebung wegen null Wind und ‚öligem‘ Wasser im Hafen. Für morgen ist aber Druck angesagt … 20 Knoten Wind könnten für Spaß am letzten Tag sorgen.

Ergebnisse unter http://www.orcworlds.com 

 

 


 
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