Don´t worry, be happy

Auch Pantaenius-Mitarbeiter sind vor Yachtschäden nicht gefeit. Davon kann Martina Otto, Projektmanagerin in der Hamburger Zentrale, ein Lied singen.

Im Oktober 2011 liegt ihre Segelyacht „No worries“, eine Finngulf 31, wie immer in Dänemark. Alljährlich zum Saisonende werden im Yachthafen Juelsminde die Schiffe aus dem Wasser gehoben und ins Winterlager gebracht. Zu diesem Zweck werden die Yachten einzeln mit einem Lastkran auf einen LKW-Anhänger geladen und wenige 100 Meter weiter zu den Winterlagerplätzen gefahren.

Transport der Yacht

Doch in diesem Jahr verläuft der Transport von Martinas Yacht nicht ganz so sorgenfrei wie sonst: Vor ihren Augen bleibt der LKW am Kantstein hängen, das Boot fängt an zu rutschen und dann zu schaukeln und schließlich kippt der LKW mit voller Ladung zur Seite um.

Schadenabwicklung

Der Pantaenius-Schadenabteilung bleibt nur noch ein konstruktiver Totalverlust zu bestätigen, da die Kosten für die Reparatur den Versicherungswert übersteigen würden. Zum Glück ist die 36-Jährige gut versichert und bekommt in kürzester Zeit ihr Geld, so dass es am Ende doch noch heißt: Don´t worry, be happy.