Eine Comfortina 32 bleibt kurz vor dem Ansteuern des Burger Fahrwassers mit einem Maschinenschaden liegen. Mit zwei Kindern an Bord auch für erfahrene Segler eine nicht zu unterschätzende Situation. Als sich der Skipper jedoch an die Notfall-Hotline seines Versicherungspartners Pantaenius wendet, erlebt er eine große Überraschung.

Eine Comfortina 32 bleibt kurz vor dem Ansteuern des Burger Fahrwassers mit einem Maschinenschaden liegen. Mit zwei Kindern an Bord auch für erfahrene Segler eine nicht zu unterschätzende Situation. Als sich der Skipper jedoch an die Notfall-Hotline seines Versicherungspartners Pantaenius wendet, erlebt er eine große Überraschung.

Pünktlich zum langen Mai-Wochenende verabschiedete sich der Winter endgültig aus Deutschland und bescherte Wassersportbegeisterten nahezu perfekte Bedingungen zum Ansegeln. Kein Wunder also, dass die Reviere an Nord- und Ostsee mehr als gut besucht waren.  Auch Herr K. wollte gemeinsam mit seinen beiden Söhnen die Gelegenheit nutzen und einen Tag auf dem Wasser verbringen. Mit viel Vorfreude wurde die Comfortina segelfertig gemacht und wenig später konnten die drei in See stechen.



Ihr Törn führt die Segler von Fehmarn Orth in Richtung Fehmarn Burg. Alles läuft perfekt für die knapp 32 Fuß lange Segelyacht und ihre Crew. Kurz vor dem Ansteuern des Hafens jedoch, passiert es. Die Maschine der Comfortina beginnt bereits kurz nach dem Anlassen zu stottern und fällt komplett aus. Jeder Versuch den Motor wieder zum Laufen zu bringen scheitert und das Schiff treibt ohne eigenen Antrieb im Fehmarnsund.

Bei der vorherrschenden Windrichtung unter Segeln und mit zwei Kindern an Bord ist es riskant den Hafen anzulaufen, geschweige denn dort zu manövrieren. Als verantwortungsvoller Skipper mit seinen beiden Söhnen an Bord, bleibt ihm als einzige Option die Schlepphilfe eines anderen Skippers oder gar der DGzRS über Funk in Anspruch zu nehmen. Um sich über die Deckung der Abschleppkosten zu vergewissern, wählt Herr K. die Notfall-Hotline seines Versicherungspartners Pantaenius.

Als Kim Reise den Anruf entgegen nimmt, ahnt Herr K. noch nicht, was für ein Glück im Unglück er an diesem Wochenende hat. Reise, langjährige Pantaenius Mitarbeiterin in der Schadenabteilung und selbst begeisterte Comfortina Seglerin befindet sich zu diesem Zeitpunkt selbst ganz in der Nähe in Heiligenhafen. Auch für Sie und Ihren Mann steht das Ansegeln auf dem Programm. Gemeinsam mit zwei Freunden aus dem Segelclub machen sie sich gerade zum Ablegen fertig.

Um die drei Männer der Familie K. schnellstmöglich aus ihrer misslichen Lage zu befreien, beschließt K. Reise kurzerhand den eigenen Törn vorerst nach hinten anzustellen und selbst Schlepphilfe zu leisten. Gut 45 Minuten später treffen sie auf die Comfortina der Familie K. und nehmen die Yacht auf den Haken. Als die beiden Schwedinnen den Hafen von Orth erreichen, schafft es Herr K.   so seinen Liegeplatz mit dem vorhandenen Restschwung anzusteuern und ohne Probleme festzumachen. Gelegenheit zum Dank bleibt jedoch kaum, denn die Schiffe drängen sich im Hafenbecken bereits dicht an dicht.

Erleichtert kann die Familie K. ihr Schiff vertäuen und sich an die Analyse des Problems machen. Wie sich herausstellt, war der Grund für den Maschinenausfall die berüchtigte Dieselpest. Eine im wahrsten Sinne des Wortes kleine Ursache mit großer Wirkung. Die Reinigung der Kraftstoffanlage übernimmt Herr K. schließlich selbst und wenig später ist die Comfortina wieder fit für den nächsten Törn.

Die Gewissheit, einen verlässlichen Partner an der Seite zu haben, der nicht nur Policen sondern auch gute Seemannschaft beherrscht, segelt fortan sicherlich mit.
„Vielen Dank an dieser Stelle an Pantaenius und die Crew der helfenden Comfortina für die unkomplizierte und rasche Hilfe. Den Dank werden wir auch in Kürze persönlich nachholen. Herzliche Grüße  K.“

Dieselpest:
Vermehren sich Mikroorganismen wie Bakterien, Schimmelpilze oder Hefe im Kraftstofftankt, so können sie eine sogenannte Biokorrosion auslösen. Der dabei entstehende Bioschlamm führt zur Verstopfung von Filtern, Dieselleitungen und Einspritzdüsen. Gerade alter Treibstoff, der bereits lange im Tank lagert, bietet den Mikroorganismen einen erstklassigen Lebensraum. Besonders hoch ist das Risiko der Korrosion in wärmeren Gefilden, wie dem Mittelmeer. Pantaenius rät den Treibstoff regelmäßig zu verbrauchen oder auf spezielle Additive zurückzugreifen, die das Wachstum von Bakterien und Co verhindern.

 

 

 
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