Bei stürmischen Böen starteten am vergangenen Mittwoch insgesamt 81 Boote zur traditionellen Mittwochsregatta des Hamburger Segel-Clubs. Zum 500. Jubiläum der Feierabendwettfahrt ließ sich auch auch Harald Baum, Pantaenius Inhaber und Vorstand des HSC nicht zweimal bitten.

Bei stürmischen Böen starteten am vergangenen Mittwoch insgesamt 81 Boote zur traditionellen Mittwochsregatta des Hamburger Segel-Clubs. Zum 500. Jubiläum der Feierabendwettfahrt ließ sich auch auch Harald Baum, Pantaenius Inhaber und Vorstand des HSC nicht zweimal bitten.

Seit 1992 sind die Mittwochsregatten fester Bestandteil vieler Segler aus dem Hamburger Umland. Mitmachen kann gegen ein bescheidenes Startgeld von 9 Euro jeder, der möchte. 30-60 Crews finden sich in der Regel mittwochs ab 17 Uhr am Steg des Hamburger Segelclubs ein, um die roten Tonnen zu umrunden. Gesegelt wird nach dem simplen Yardsticksystem. Die Besonderheit der Wettfahrt liegt jedoch im außergewöhnlichen Startprozedere, das der Regatta ihren Namen verliehen hat. 

Langsame Boote starten also zuerst und können somit länger im freien Wind segeln. Erst gegen Ende staucht sich das Teilnehmerfeld und die Spannung steigt bis kurz vor dem Ziel. Die Idee stammt wie das gleichnamige Beuteltier aus Australien und fand an der Hamburger Außenalster regen Anklang. Der Reiz dieser Wettfahrt spiegelt sich auch in der Vielfalt ihrer Teilnehmer wieder. Ein- und Zweimannjollen, Drachenboote, Folkeboote und Conger geben sich regelmäßig ein Stelldichein. Zu den regelmäßigen Teilnehmern und Favoriten gehört unter anderem auch Daniel Baum mit seiner Elb-H-Jolle "Frida".

Auch wenn es nicht ganz für den Sieg gereicht hat, so gibt es bei einem solchen Jubiläum doch mehr als einen guten Grund zum Feiern. Pantaenius gratuliert und freut sich auf die nächsten 500 Wettfahrten.

Harald Baum bei der 500. Mittwochsregatta des HSC

Fotograf: MARKUS TEDESKINO

 

 

 

 
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