Vom 13. bis zum 19. Juli präsentierte sich der Solent als Seglerparadies. Mehr als 500 Teilnehmer kämpften vor der historischen Kulisse des Royal Yacht Squadron unter strahlend blauem Himmel um die Trophäen in ihrer Klasse. So fanden sich die Mannschaften bei mediterranen Temperaturen jeden Tag um 9:30 Uhr zum Start ein, dieser ließ jedoch wegen Flauten durchgehend bis 14 Uhr auf sich warten. Dennoch, alle Startverschiebungen konnten die begeisterte Stimmung unter den größtenteils aus Familien bestehenden Crews nicht ansatzweise trüben. Vielleicht hätten die Veranstalter einfach nach italienischem Vorbild von vornherein alle Starts auf den Vormittag legen sollen.

Vom 13. bis zum 19. Juli präsentierte sich der Solent als Seglerparadies. Mehr als 500 Teilnehmer kämpften vor der historischen Kulisse des Royal Yacht Squadron unter strahlend blauem Himmel um die Trophäen in ihrer Klasse. So fanden sich die Mannschaften bei mediterranen Temperaturen jeden Tag um 9:30 Uhr zum Start ein, dieser ließ jedoch wegen Flauten durchgehend bis 14 Uhr auf sich warten. Dennoch, alle Startverschiebungen konnten die begeisterte Stimmung unter den größtenteils aus Familien bestehenden Crews nicht ansatzweise trüben. Vielleicht hätten die Veranstalter einfach nach italienischem Vorbild von vornherein alle Starts auf den Vormittag legen sollen.

So kämpfte auch in diesem Jahr die Familienbesatzung der Swan 48 ELAN mit Pantaenius-Eigner Harald Baum am Steuer um einen der vorderen Plätze. Auf dem Vorschiff brillierte Sohn Daniel Baum, im Cockpit und am Mast die Geschwister Martin und  Anna Baum. Gleich am ersten Tag gewannen sie die ersten beiden Wettfahrten und alle freuten sich über den gelungenen Auftakt. Der nächste Tag verlief nicht mehr so erfolgreich, reichlich Flautenlöcher und eine Strömung mit bis zu vier Knoten führten zu unberechenbaren Situationen. Am vorletzten Tag wurde es noch einmal spannend und die ELAN berührte ein nicht in der Karte eingezeichnetes Hindernis. Glücklicherweise gab es nur ein paar kleinere Schürfwunden am Kiel. 

Im Duell mit der deutschen Crew der BEST BUDDIES bewahrheitete sich das alte Sprichwort:  Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Martin Baum: „Wir waren so abgelenkt vom Kopf-An-Kopf-Rennen mit der BEST BUDDIES, dass wir gar nicht bemerkten, dass wir nicht direkt auf die Tonne zuhielten. Eine hinter uns liegende Yacht nutzte die Situation aus, steuerte direkt auf die Tonne zu und erlangte somit den Gesamtsieg. Insgesamt ein faszinierendes Segeln mit tollen Manövern, die aufgrund der starken Strömung bis zum letzten ausgereizt werden mussten“, lautete das Fazit von  Martin Baum. Ein verdienter zweiter Platz in der Klasse B für die 39 Jahre alte ELAN war das Ergebnis.

Auch das Landprogramm hatte es in sich: Ein großartig organisiertes Race Village und tolle Parties mit Limbo und Crewfights auf der Tanzfläche.

 
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